Einen Teddybären als Trostspender an verletzte und traumatisierte Kinder überreichen – für diese Aufgabe steht seit vielen Jahren der gemeinnützige Verein „Kleine Patienten in Not“. Er stattet im Rahmen der bundesweiten Initiative „Trost spenden“ Rettungsfahrzeuge und Unfallstationen mit dem „Trösterbären“ Benny aus. Der Verein unterstützt auch seit über 20 Jahren die Ersthelfer im Landkreis Landshut.
Man ist dabei aber auf Spenden angewiesen und so übergaben am Mittwoch Gründerin Elfriede Bader-Nusser und Vorstand Paul Simmerbauer von der Kastulus-Bader-Stiftung 500 Euro an Vereinsvorsitzenden Ralph Wendling. „Mit diesem Geld kann man wieder 50 Kindern in der Region mit einem Trösterbären helfen“, so Wendling.
Er bedankte sich herzlich für diese Spende. Er erklärte, welche herausragende Wirkung die Teddybären auf die Kinder haben. Sie verhalten sich ruhiger, verlieren ihre Angst und fühlen sich getröstet. Alleine in der Region Landshut gibt es einen jährlichen Bedarf von 1.250 Bärchen. „Wir haben sehr gerne geholfen“, versicherte Elfriede Bader-Nusser.
Foto: René Spanier©

